Für junge Asthmatiker ist das Ende der Sommerferien gleich in zweierlei Hinsicht kein Grund zur Freude. Zum einen beginnt ein neues Schuljahr, zum anderen steigt für sie das Risiko eines Asthmaanfalls.
Damit aus dem Traumberuf kein Alptraum wird, sollten sich gerade junge Asthmatiker vor der Berufswahl gründlich informieren. Denn ein Job, der einem aus gesundheitlicher Sicht das Leben schwer macht, kann nicht glücklich machen. Gut informiert steht einem guten Start ins Berufsleben aber nichts im Wege.
Dicke Luft durch Tabakqualm in Kneipen und Restaurants gehört der Vergangenheit an. Doch wie sieht es am Arbeitsplatz aus? Auch hier garantieren die Gesetze Rauchfreiheit. Die Realität sieht aber häufig anders aus. Gerade für Menschen mit Asthma ist eine rauchfreie Umgebung wichtig, denn Passivrauchen kann die Asthma-Beschwerden verschlimmern. Wie ist es um Ihre Rechte als Arbeitnehmer bestellt?
Langes Sitzen und eine schlechte Körperhaltung sind nicht nur ungesund für den Rücken. Durch die gebeugte Haltung werden auch das Zwerchfell und die Bauchmuskulatur regelrecht eingeklemmt. Freies Atmen ist so kaum möglich. Besonders Menschen mit chronischen Erkrankungen der Atemwege sollten daher darauf achten, nicht zu lange verspannt zu sitzen und den Rücken gerade zu halten.
Studieren in England, Frankreich, Australien, Kanada oder Neuseeland: Viele deutsche Studenten nutzen im heutigen Zeitalter der Globalisierung die Chance, durch einen Studienaufenthalt im Ausland ihre Jobchancen zu erhöhen. Auch Asthmatiker sollten diese Möglichkeit wahrnehmen.
Eines ist vielen Büroräumen gemein: Die Luft ist staubig und in der Heizperiode viel zu trocken. Besonders Asthmatikern macht dieser Zustand zu schaffen. Dabei lässt sich das Raumklima bereits mit ganz einfachen Mitteln verbessern.
Wer Asthma hat, sollte Stress möglichst vermeiden. Eine häufige Stressquelle ist der eigene Arbeitsplatz. Ein anstrengendes Arbeitsumfeld, aber auch das eigene Verhalten sind schuld daran, dass so viele Menschen Stress im Arbeitsalltag empfinden. Dabei gibt es geeignete Techniken, mit denen man dem Stress wirksam begegnen kann.
Stress und Asthma – das ist eine doppelt ungesunde Kombination. Etwa 20-35% der asthmatischen Patienten erleben eine Verschlimmerung ihrer Symptome durch Stress. Hier erfahren Sie einige Tipps, wie man Stress vermeiden kann.
Die Laune spielt bei der Erledigung von Arbeiten eine entscheidende Rolle. Eine aktuelle Studie konnte einen Zusammenhang zwischen Stimmung einerseits und kreativen Fähigkeiten sowie Konzentrationsfähigkeit eines Menschen andererseits nachweisen.
Eins ist klar: Schule verlangt Kindern heute deutlich mehr ab als noch vor 20 Jahren. Ohne zusätzliches Pauken können viele Jungen und Mädchen nicht Schritt halten – besonders wenn ihnen eine Krankheit wie Asthma zusetzt. Nachhilfe kann einen Ausweg weisen. Worauf Eltern bei der Lehrerwahl achten sollten.
Welchen Beruf soll ich ergreifen? Diese Frage bereitet vielen jungen Asthmatikern Kopfzerbrechen. Manche Tätigkeiten fallen von vornherein aus gesundheitlichen Gründen aus. Doch auch bei geeigneten Berufen zweifeln Jugendliche: Bin ich dem Job gewachsen? Wird er mir überhaupt Spaß machen? Testen hilft, Antworten zu finden.
Im Frühling fällt Klaus Hammerschmidt* sein Job besonders schwer. Er kann sich kaum konzentrieren. Eine laufende Nase, tränende Augen und Niesen lenken den Kulturredakteur von seiner Arbeit ab. Kein Einzelfall. Wenn es wärmer wird, häufen sich Krankschreibungen wegen Heuschnupfen. Dabei ginge es auch anders.
Kollegen ein Projekt vorstellen, ein Termin beim Chef, ein Besuch bei einem wichtigen Kunden - im Arbeitsleben gibt es zahlreiche Gelegenheiten, bei denen der Atem vor Aufregung ins Stocken geraten kann. Doch selbst Asthmatiker können in solchen Situationen brillieren, wenn sie ihre Nervosität zu nutzen wissen.
Was soll ich werden? Diese Frage stellt sich irgendwann jeder junge Asthmatiker. Viele Tätigkeiten kann er wegen seiner Krankheit nicht ausüben. Doch nicht in jedem Fall muss der Traumjob Illusion bleiben. Die richtigen Medikamente, das Einhalten der Therapie und eine Asthmaschulung können den Weg in so manchen Beruf ebnen.
Um im Job auf dem Laufenden zu bleiben, geht an lebenslangem Lernen kein Weg vorbei. Eine gute Möglichkeit dazu ist: Bildungsurlaub. Die Angebotspalette ist groß, doch Asthmatiker sollten sich besonders Seminare an Nord- und Ostsee genauer ansehen. Denn sie bieten drei Dinge in einem: Wissen, Erholung und prima Klima.
Das Schuljahr geht zu Ende - und viele Sprösslinge bringen schlechte Zeugnisse nach Hause. Bei Kindern mit Asthma ist oft die Erkrankung Schuld an den schlechten Schulleistungen, denn Asthma-Kinder sind weniger leistungsfähig als gesunde Mitschüler. Umso wichtiger ist es, dass Eltern schlechte Schulnoten nicht abstrafen, sondern mit dem Kind gemeinsam nach Ursachen und Lösungen suchen.