Die Belastung der Atemwege, die von Vulkanausbrüchen ausgehen kann, gleicht der Belastung mit Feinstaub. In größerer Entfernung von Vulkanen ist die Aschekonzentration am Boden meist so gering, dass keine Verschlechterung des Asthmas zu erwarten ist. Das gilt auch für den aktuellen Ausbruch auf Island.
Weihnachten steht vor der Tür. Das eigene Heim, aber auch Geschäfte und öffentliche Räume sind festlich geschmückt. Doch wenn Duftkerzen, Duftöle und nicht zuletzt auch Parfüms und Duftwässer für Wohlgeruch sorgen sollen, besteht für Asthmatiker erhöhte Anfallgefahr.
Die Herbst- und Winterzeit kann schön und besinnlich sein, doch kann sie Asthmatikern bisweilen ganz schön zusetzen. Feucht-kühles Wetter, trockene, staubige Heizungsluft, aber auch der übliche Vorweihnachtsstress erhöhen das Risiko für Infekte. Durch das richtige Verhalten steigern Sie Ihre Infektabwehr!
Städtetouren erfreuen sich bei den Urlaubern großer Beliebtheit. Doch gerade auch in den Sommermonaten kämpfen die Metropolen häufig mit schlechter Luftqualität. Menschen mit Asthma sollten sich daher vorab informieren.
Der Winter verabschiedet sich und damit auch die beschwerdefreie Zeit für Menschen mit Heuschnupfen und allergischem Asthma. Denn mit jedem Tag in Richtung Frühling steigt die Konzentration allergie- und asthmaauslösender Pollen in der Luft. Für Asthmatiker gilt daher: Ab jetzt in punkto Pollen auf dem Laufenden bleiben!
Luftschadstoffe und Feinstaub setzen Asthmatikern besonders zu. Gerade jetzt, wenn in der kühlen Jahreszeit die Heizungen böllern und man lieber mit dem Auto als mit dem Fahrrad fährt, entsteht besonders viel Feinstaub. Umweltzonen und Feinstaubplaketten sollen die Luftwerte verbessern. Doch haben die gesetzlichen Maßnahmen bislang tatsächlich etwas gebracht?
Feinstaub aus Autoabgasen erschwert besonders in Ballungszentren das Durchatmen. Deshalb dürfen Städte und Kommunen in Deutschland seit dem 01. März 2007 Fahrverbote in gekennzeichneten Umweltzonen, verbunden mit einer Plaketten-Pflicht für Fahrzeuge, erlassen. Doch wo befinden sich die neuen Umweltzonen und was bewirkt die neue „Feinstaubverordnung“ genau?
Wenn im Sommer die Sonne lacht, kommen vielen empfindlichen Menschen die Tränen: Schuld ist das Ozon, ein reizendes Gas, das entsteht, wenn Luftschadstoffe dem Sonnenlicht ausgesetzt sind. Auch wenn die Belastung in Deutschland in den vergangenen Jahren deutlich gesunken ist, gibt es noch keine Entwarnung. Darum heißt es bei heißem Wetter: Lieber die Füße hochlegen als Joggen gehen! Das gilt besonders für Asthmatiker.
Der 22. Welt-Nichtrauchertag steht unter dem besonderen Motto „Rauchfreie Jugend“ und geht mit dem Vorhaben an den Start, unsere Jugend vor Zigarettenqualm und seinen Folgen zu schützen. Denn Rauchen kann Herz-Kreislauf-Erkrankungen und Krebs, aber auch Allergien und Asthma auslösen – gerade wenn in jungen Jahren mit dem Rauchen begonnen wird.
Die Pollensaison 2008 ist bereits eingeläutet und mit jedem Tag Richtung Frühling nimmt die Belastung für Pollenallergiker weiter zu. Denn bald sind die feinen unsichtbaren Stäube überall in der Luft und nichts und niemand ist mehr vor ihnen sicher. Wer bis jetzt sein Asthma nicht im Griff hat, sollte schnell handeln.
Entspannt die Natur genießen ohne gleich eine Niesattacke, lästiges Augenkribbeln oder gar Atemnot zu verspüren − für Pollenallergiker ist diese Zeit vorbei. Denn die Pollensaison 2008 hat längst begonnen. Jetzt heißt es wieder, die aktuellen Pollenflugdaten im Auge behalten. In diesem Jahr wird eine besonders hohe Belastung durch Birkenpollen erwartet.
Im Winter sind zwar die Pollen weg, doch auch die kalte Jahreszeit kann Asthmatikern ganz schön zusetzen. Ungünstige Wetterlagen wie feuchte Kälte oder sogenannte Inversionswetterlagen wirken sich bei vielen Betroffenen besonders negativ aus.
Trotz herannahendem Herbst können Menschen mit allergischem Asthma noch nicht „aufatmen“. Denn noch immer ist die Luft voll von pflanzlichen Allergenen. Schuld ist nicht zuletzt ein gefürchteter Einwanderer aus Amerika – Ambrosia. Die aggressiven Pollen dieser Pflanze haben erst jetzt Hochsaison.
Ein Sommerhoch, die Sonne strahlt vom Himmel – nun kann die Urlaubsfreude nichts mehr trüben. Doch das stimmt nicht ganz. Denn die uneingeschränkte Sonneneinstrahlung lässt auch die Ozonwerte nach oben schnellen – und zwar nicht nur in der Stadt, sondern auch in ländlicher Urlaubsidylle. Die aggressive Verbindung aus Sauerstoff greift Zellwände und Schleimhaut an und kann Asthmaanfälle oder Allergien auslösen.
Wenn Bäume und Gräser zu blühen anfangen, ist es für Asthmatiker wichtig zu wissen, welche Gebiete sie aufsuchen können und welche sie besser meiden sollten. Der Luftdatenservice informiert darüber, was sich wann und wo genau in der Luft tummelt.
Der Weg für eine gesündere Atemluft in den Städten ist geebnet: Seit dem 1. April 2007 erhalten Besitzer von Diesel-Autos eine steuerliche Förderung, wenn sie einen Rußfilter einbauen lassen. Dadurch wird die Feinstaubbelastung merklich verringert und Asthmatiker können aufatmen, denn die Filter stoppen rund 99 Prozent der schädlichen Partikel aus dem Dieselruß.
Die Luftverschmutzer und Klimakiller unter den Autos werden in Zukunft aus vielen deutschen Innenstädten ausgesperrt: Am 1. März 2007 trat die so genannte „Feinstaubverordnung“ des Bundes in Kraft. Diese verpflichtet deutsche Städte mit hoher Feinstaubbelastung, Umweltzonen auszuweisen, die für Fahrzeuge mit hohem Schadstoff-Ausstoß künftig tabu sind. Können Asthmatiker hier künftig also aufatmen?
In der kühlen Jahreszeit hat Usedom einen besonderen Reiz. Ohne seine Sommergäste entfaltet die Insel an der polnischen Grenze unvermutete Weite. Asthmatiker finden hier Ruhe, Rehakliniken und gesunde Ostseeluft. Aber auch typische Bäderarchitektur und andere Spuren deutscher Geschichte.
Endlich Sommer! Doch anhaltender Sonnenschein hat auch Schattenseiten. Mit den Temperaturen steigen leider auch die Ozonwerte. Das schädliche Gas in der Luft reizt die Bronchien, kann Husten und sogar Atemnot auslösen. Besonders betroffen sind Kinder, empfindliche Erwachsene und Asthmatiker.
Endlich - der Frühling ist da! Die erwachende Natur und die Sonne verleihen neuen Schwung: Die Lust auf Unternehmungen im Freien steigt, die meisten Menschen reagieren offener, viele spüren Schmetterlinge im Bauch. Bei Pollenallergikern aber kribbelt es vor allem: in der Nase.
Nur winzig klein, entwickelt Feinstaub dennoch gewaltige Wirkung. Nach Schätzungen von Experten sterben in Deutschland jährlich mehr Menschen durch das Einatmen von Staubteilchen als durch Verkehrsunfälle. Feinstaub kann Atemwegsprobleme wie Asthma verursachen und verschlimmern sowie Herz-Kreislauferkrankungen auslösen.