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Medikamente regelmäßig einnehmen – aber wie?

Die Weltgesundheitsorganisation schätzt, dass rund die Hälfte der Patienten mit chronischen Erkrankungen wie Asthma oder Bluthochdruck ihre Medikamente nicht regelmäßig einnehmen. Viele leben deshalb mit mehr Symptomen als nötig. Schon kleine Tipps können helfen.
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Asthma-Risikofaktoren – welche kennen Sie?

5% aller Erwachsenen in Deutschland sind an Asthma erkrankt, und sogar 10% aller Kinder. Risikofaktoren gibt es eine ganze Reihe – kennen Sie sie?
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Die Pollen fliegen schon

Wer auf Erlen- oder Haselpollen allergisch ist, hat dies vielleicht schon zu spüren bekommen. Hilfe im Alltag bietet Ihnen unser Luftdatenservice.
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Kontrolliertes Asthma – besonders wichtig für werdende Mütter

Leidet eine Schwangere an Asthma so trägt sie ein erhöhtes Risiko z.B. für eine Frühgeburt oder dafür, ein Kind mit geringem Geburtsgewicht auf die Welt zu bringen. Aber: Diese Risiken lassen sich minimieren.
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Geimpfte und ungeimpfte Kinder und Jugendliche gleich häufig von allergischen Krankheiten betroffen

Auch Kinder mit atopischen Erkrankungen wie Asthma sollen alle Standardimpfungen erhalten. Ein Unterschied im Auftreten allergischer Erkrankungen und der Häufigkeit von Infekten zwischen Ungeimpften und Geimpften sind nicht zu beobachten. Zu diesen Ergebnissen kommt die bisher größte deutsche Kinder-und Jugendgesundheitsstudie.
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Rauchverbot in Schottland führt zu weniger Krankenhauseinweisungen von Kindern aufgrund von Atemwegserkrankungen

Dass die schädlichen Effekte einer Rauchexposition bei Kindern stärker als bei Erwachsenen sind, ist bekannt. Ebenso die Tatsache, dass eine Rauchexposition die Häufigkeit und die Schwere von Asthma signifikant erhöht. Dass ein Rauchverbot auch bei dieser indirekt betroffenen Gruppe zu einer Verringerung der Krankenhauseinweisungen aufgrund von Atemwegserkrankungen führt, konnte in einer wissenschaftlichen Studie gezeigt werden.
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